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Die Wiener Staatsoper ist das wichtigste Opernhaus Wiens und eines der bekanntesten der Welt. Aus den Mitgliedern des Staatsopernchors stellt sich auch die Wiener Philharmonika zusammen. Am Ende des Zweiten Weltkriegs geriet die Oper nach amerikanischen Bombardierungen in Brand. ES wurde lange überlegt, ob die Oper wieder neu aufgebaut werden sollte oder man sie an einem neuen Ort baut. Es setzte sich die Renovierung durch.
Die Wiener Staatsoper gilt als eine besonders kinderfreundliche Oper. Sie ist seit der Direktion Holender für ihre häufigen Aufführungen von kindergerechten Stücken bekannt. Die Stücke finden in dem eigens konstruierten Zelt auf dem Dach, in der Kinderoper statt. Außerdem findet jedes Jahr eine Aufführung der Zauberflöte für 9- 10 jährige statt. Es wird auch eine eigene Opernschule für Jungen und Mädchen im Alter von 8 bis 14 Jahren angeboten, die neben der regulären Schule am Nachmittag stattfindet. Die Kinder werden pädagogisch an das Musiktheater herangeführt und auf das Berufsziel Sänger vorbereitet.
Direkt vor jeder Aufführung sind günstige Stehplatzkarten zu erwerben, die bei den Zuschauern in jeder Altersgruppe sehr beliebt sind. Es gibt sogar schon Stammkundschaft, wenn es um diese Karten geht.
Der Opernball ist eine bekannte Veranstaltung der Wiener Staatsoper, der jedes Jahr am letzten Donnerstag im Fasching stattfindet. Der Ball zeigt regelmäßig prominente Gäste aus aller Welt, besonders aus den Bereichen Politik und Wirtschaft. Touristen sollten sich auf keinen Fall die beleuchtete Staatsoper am Abend entgehen lassen.
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