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Der Triumphbogen ist ebenso wie der Eifelturm ein Wahrzeichen von Paris. Unter dem Bogen liegt das Grabmal eines unbekannten Soldaten aus dem zweiten Weltkrieg, in Gedenken an die Toten, die nie identifiziert wurden. Über das ganze Jahr hinweg finden Kranzniederlegungen und Ehrrungen statt. Höhepunkt ist die Parade am 11. November, diese findet zum Waffenstillstand zwischen Frankreich und Deutschland im Jahr 1918 statt. Als Fußgänger erricht man den Triumphbogen nur durch eine Unterführung. Er steht im Zentrum des Place Charles de Gaulle, am westlichen Ausläufer der Avenue des Champs Élysées. Heute ist der Triumphbogen so etwas wie der Altar von Frankreich, an den die feierlichen staatlichen Zeremonien stattfinden. Aufgegeben wurde der Bogen 1806 von Napoleon nach der Schlacht von Austerlitz zur Verherrlichung seiner Siege. Am 15 August 1806 wurde der Grundstein für den Bau gelegt, 1836 war der Bau abgeschlossen. Anschließend wurde am 29 Juli die feierliche Eröffnung gefeiert. Der Triumphbogen ist 49 Meter hoch, 45 Meter breit und 22 Meter tief. In den Innenwänden des Bogens findet man ein kleines Museum.
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