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Der Ground Zero in New York


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Ground Zero bezeichnet die Stelle, an der am 11. September 2001 ein Anschlag auf das World Trade Center ausgeübt worden ist. Das 6,47 Hektar große Grundstück des ehemaligen WTC wurde nach den Anschlägen fast vollständig abgebaut und ausgebaggert. Auf der einen Seite sollten die Reste der Leichname der Opfer geborgen werden und zum anderen sollten die Vorbereitungen zur Neubebauung getroffen werden. Nach acht Monaten stieg de letzte Qualm von unterirdischen Schwellbränden aus dem Trümmerfeld auf.


Die Trümmer wurden nach Staten Island auf die Deponie Fresh Kills gebracht. Im 2002 wurden die Räumungen endgültig abgeschlossen. Bei der Räumung des Schutts wurden die gefundenen Leichenteile herausgesiebt und gentechnisch untersucht. So wurden viele identifiziert und später begraben. Zuerst waren an der Stelle Absperrungszäune und Wandflächen, an denen Angehörige und Freunde Fotos, Briefe und Gedenkstücke an die Toten angebracht hatten. In den ersten Tagen nach dem Anschlag hingen dort auch viele Vermisstenanzeigen. Der „Tribute in Light“ ist eine Lichtinstallation, mit der an besonderen Tagen an die beiden Türme und die Opfer der Anschläge erinnert wird. Flutlichtscheinwerfer bilden die Umrisse der beiden Türme nach. Der Bau einer Gedenkstätte, Reflecting Absence“, ist bereits geplant. In das neue Gebäude soll ein Museum integriert werden.

 

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