Städtereisen, Städte und Metropolen Blog

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Reise in die Burg Karlstejn

Oktober 2nd, 2013

Die Burg Karlstejn ist ein heiß begehrter Ausflugsort und befindet sich ganz in der Nähe von Prag. Gebaut wurde die Burg im Jahre 1348 und wurde hauptsächlich für die Aufbewahrung von wertvollen Schätzen verwendet. Für Touristen ist die Burg Karlsteijn, welche von Kaiser Karl dem IV. erbaut wurde, ein sehr beliebtes Reiseziel. Planen auch Sie einen Urlaub in die Tschechei, sollten Sie sich es nicht entgehen lassen, diese interessante Burg zu besichtigen. Read the rest of this entry »

Gutscheine sind auch für die Busfahrt interessant

August 13th, 2013

“Busreisen als Präsent – eine gelungene Überraschung”
Sie kennen es sicherlich auch: Auf nahezu jedem Geburtstag sind sie vorzufinden – Gutscheine in allen möglichen Variationen. So werden sie typischerweise für Bücher, Kleidung oder Restaurants eingesetzt, doch gibt es auch andere Möglichkeiten. Eine seltene, aber doch sehr beliebte Art ist ein Gutschein für eine Busfahrt. Im Folgenden werden Ihnen nun diverse Möglichkeiten aufgeführt, wie solch ein Gutschein aussehen kann. Read the rest of this entry »

Kreuzfahrten auf der Ostsee

Juli 31st, 2013

Einer immer größeren Beliebtheit unter den Urlaubern erfreuen sich Kreuzfahrten in der Ostsee. Unter den Reisezielen sind Norwegen und Finnland. Personen, welche die östlichen Regionen der Ostsee erkunden möchten, buchen Reisen nach Estland, Lettland oder Litauen. Die Besucher lernen die Städte St. Petersburg, Kaliningrad oder Danzig kennen. Read the rest of this entry »

Off The Beaten Track – Abseits vom Tourismusrummel in Thailand

Juni 28th, 2013

5885152699_fa5252375c(1)Der Nordosten, der tiefe Süden, die Berge, die Grenzen: Versteckte Schätze Siams

Wie viele derjenigen Länder an den sieben Weltmeeren, die international vorrangig für die Schönheit ihrer Küsten und Strände bekannt und beliebt sind, wird auch Thailand in der touristischen Wahrnehmung primär als Destination für Badeurlaub in Verbindung mit kulturellem Rahmenprogramm in ganz bestimmten Gegenden eingestuft. Die heute mitunter fast ausschließlich vom Fremdenverkehr lebenden Inseln und Regionen wie etwa Pattaya, Cha-Am, Hua Hin, Khao Lak, Koh Chang, Krabi, Ao Nang, Koh Lani, Koh Phangan, Koh Samui, Koh Tao und natürlich die Hauptstadt Bangkok selbst mit ihren unzähligen Hotels, Restaurants und Freizeit- und Unterhaltungsangeboten sind natürlich zweifellos sehens- und empfehlenswert, jedoch auch je nach Saison und Reisezeitraum von ausländischen Gästen ausgesprochen gut besucht bis tendenziell überlaufen. Wer also Massenaufläufe touristischer Natur scheut und gerne etwas tiefer in die Atmosphäre seines Gastlandes eintauchen sowie verborgene, authentische, urwüchsige und ihm bislang unbekannte Facetten kennenlernen möchte, der sollte auch in Thailand die leicht abgelegenen Pfade und peripheren Gebiete besuchen. Hierfür bieten sich wie etwa der nordöstliche Isaan, die fünf südlichsten Provinzen Satun, Songhhla, Pattani, Yala und Narathiwat, die teils nur sehr dünn besiedelten Gebirge wie zum Beispiel diejenigen des Kardamon, (Chuor Phnom Krâvanh), Sankarakhiri, Phetchabun und Dongrek und die Nakhon-Si-Thammarat-Bergkette sowie generell die von ethnischen Minderheiten bewohnten Grenzgebiete zu den Nachbarländern Kambodscha, Malaysia, Myanmar und Laos an.

Vielmehr als nur das heiße „Armenhaus“: Der Isaan und die Nordostregion

Größtenteils wirtschaftlich noch immer hauptsächlich von Landwirtschaft, Ackerbau und Viehzucht, gesellschaftlich und kulturell vom nahen Laos und Emigration, klimatisch von heißen Sommern mit häufigen Dürren und landschaftlich von der sandigen Khorat-Hochebene und dem dort noch wilden und teils ungezähmten Fluss Mekong geprägt, gelten die insgesamt 19 Provinzen der Region an den Grenzen zu Laos und Kambodscha unter den meisten Thais als traditionell und tendenziell rückständig. Nichtsdestotrotz entwickelt sich das vermeintliche Armenhaus des Landes in den letzten Jahren ökonomisch durchaus sprunghaft und vielversprechend, auch in Bezug auf historische Sehenswürdigkeiten und architektonische Attraktionen sowie einzigartige Natur muss sich der Isaan keineswegs verstecken. Lohnend ist etwa ein Besuch des ersten thailändischen und knapp 2200 Km² großen Nationalparks Khao Yai bei Nakhon Ratchasima, der auch als Weltkultur- und Naturerbe der UNESCO gelistet ist und dessen imposanten Wasserfälle und Stromschnellen besonders in der Regenzeit unvergesslich bleiben, hier entspringt auch der Mekong als größter Strom Thailands. Im weiter nördlich gelegenen Phetchabun-Gebirge finden sich gleich drei weitere Nationalparks, namentlich Phu Hin Rong Kla, Namtok Chat Trakan und Thung Salaeng Luang, dort reizen unter anderem das „Feld der zerbrochenen Felsen“ Lan Hin Taek, der siebenstufige Chat-Trakan-Wasserfall und die im Herbst mit bunten Blüten bedeckte Wiesenlandschaft Thung Non Son. Um den östlicheren Phu-Phan-Höhenzug wiederum laden die vier Nationalparks Phu Phan, Phu Kao – Phu Phan Kham, Phu Pha Lek und Phu Pha Yon sowie der mit gut 125 Km² größte thailändische Süßwassersee Nong Han bei Sakon Nakhon zu einem Besuch. Bedeutende und beeindruckende Tempelanlagen sind Phrasat Khao Phra Viharn, Prasat Hin Phimai, Phanom Rung, Prasat Mueang Tham und Prasat Tameeang, ein Spektakel sind auch die regional typischen Muay-Thai-Boxkämpfe, bei denen manchmal so heiß hergeht wie in der charakteristischen Küche des Isaan, die Zutaten wie Chili und gelegentlich auch so exotische Tiere wie Frösche, Eidechsen, Heuschrecken und Seidenraupen verwendet.

Höhlen, Quellen, Regenwälder und Wasserfälle: Die südlichen Grenzprovinzen

Obwohl die königliche Familie mit der auch zu besichtigenden Residenz Thaksin Rachaniwet in der Provinz Narathiwat an der Grenze zu Malaysia durchaus Präsenz zeigt und somit für Thailand unzweifelhaft in Anspruch nimmt, war die Lage dort wie auch in den anderen Grenzprovinzen Satun, Songhhla und Yala wie auch im am Golf von liegenden Pattani in der Vergangenheit häufig von religiös bedingten Spannungen zwischen der moslemischen Bevölkerungsmehrheit, den staatlichen Sicherheitsorganen und der dort buddhistischen Minderheit geprägt, mittlerweile ist aber wieder Ruhe eingekehrt, und man kann den tropischen Süden Siams problemlos bereisen. Typisch für die Gegend sind die zahlreichen Höhlen wie etwa die Krachang-Höhle bei Yala und diejenigen von Khao Nam Khang in Songkhla, auch zahlreiche Wasserfälle und heiße Quellen kann man in den regionalen Regenwäldern besichtigen, so etwa den Boriphat-Wasserfall in Amphoe Rattaphum, die Fälle Chaloem Phra Kiat Ro Kao, Inthason und Than To bei Betong sowie den Wasserfall „Weißer Sand“ im Nationalpark Namtok Sai Khao bei Amphoe Khok Pho in Pattani. Auch die dortige Tempelanlage Wat Chang Hai Rat Buranaram lohnt einen Abstecher, in Satun findet man in den Nationalparks Thale Ban, Tarutao und Mu Ko sowohl ausgedehnte Moorgebiete als auch Meeresschutzflächen mit zauberhafter maritimer Flora und Fauna.

Photo Credit: MikeBehnken cc

Die andere Seite der Ostsee

Juni 11th, 2013

OstseeWenn wir an einen Ostseeurlaub denken, sehen wir sofort die typischen Postkartenmotive vor unserem inneren Auge: im Hintergrund das blaue Meer, ein paar Schäfchenwolken am Himmel, weiße Schaumkrönen auf den Wellen. Im Vordergrund steht ein rot-weiß gestreifter Leuchtturm. Man sieht keine Menschenseele weit und breit, nur das Kreischen einiger Möwen ist zu hören. Diese Seite der Ostseeküste gibt es tatsächlich – und sie ist wunderschön. Es gibt aber auch die andere Seite: pulsierende Städte, rekordverdächtige Freizeitparks, Musikfestivals und Stadtviertel, in denen man nicht weiß, wo man als erstes hinschauen soll.

Spannung im Hansa-Park Lübeck
Lübeck ist eine dieser Städte. Der mittelalterliche Stadtkern wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt. Jede Menge Action gibt es im Hansa-Park in der Nähe von Lübeck. Er bietet mehr als 125 Attraktionen und zählt damit zu den fünf größten deutschen Freizeitparks. Nur für schwindelfreie Besucher geeignet ist die Attraktion „Torre del Mar“. In 70 Meter Höhe dreht sich ein klassisches Kettenkarussell. Nicht weniger spektakulär: Die Achterbahn „Fluch von Novgorod“. Mit einem Katapultstart werden die Fahrgäste im Dunkeln in 1,4 Sekunden von ca. 20 km/h auf 100 km/h beschleunigt.

Studentenstadt an der Ostsee

Eine weitere sehr sehenswerte Stadt an der Ostsee ist Greifswald. Das Herz der Stadt ist die Universität, an der etwa 12.000 Studenten studieren. In der schönen Altstadt gibt es einen für Norddeutschland einzigartigen Marktplatz. Die Gebäude rund um den Platz, unter anderem mittelalterlich-hanseatische Bürgerhäuser im Stil der Backsteingotik, sind ein beliebtes Fotomotiv. Am Abend treffen sich die Studenten in einer der zahlreichen Bars und Discotheken. Auch eine interessante Kunstszene gibt es in der Studentenstadt.

Weitere beliebte Städte an der Ostsee sind Kiel, Rostock und Stralsund. Jede dieser Städte hat ihren eigenen Charme und viele verschiedene Sehenswürdigkeiten. Im Internet findet man unter “http://www.ostseeaufenthalt.de/” Ferienwohnungen und Ferienhäuser in allen sehenswerten Ostseestädten. Photo Credit: fluffisch cc